Systemisch phänomenologische Aufstellungsarbeit

Familienaufstellung in Gruppen und in der Einzelsitzung

Das Familienstellen, auch Aufstellungsarbeit genannt, ist eine psychotherapeutische Methode, die ihren Ursprung im systemischen Denken hat und von Bert Hellinger entwickelt wurde.

Jeder Mensch ist in verschiedene Systeme eingebunden, beispielsweise in Familie, Freundes- und Kollegenkreis. Diese Systeme wirken auf den Menschen ein. Sie können ihn in eine positive Richtung unterstützen, ihn allerdings auch in negativen Dynamiken verstricken. Systemische Aufstellungen helfen dabei, einen klareren Blick für die Probleme zu erlangen, die durch negative Dynamiken in den verschiedenen Systemen entstanden sind.

Während der Aufstellungen wird der Fokus auf die Gegenwart gesetzt. Dadurch können nutzbringende Lösungen gefunden werden, die eine Versöhnung mit dem eigenen Schicksal und dem der eigenen Familie ermöglichen.

Aufstellungen können in Einzel- oder Gruppenarbeit erfolgen.

In der von mir bevorzugten Einzelarbeit werden die Mitglieder des Systems, meist der Familie, durch Symbole oder Gegenstände, sogenannte „Anker“, vertreten. Auf diese Weise können die einzelnen Stellvertreterrollen selbst eingenommen und erfahren werden, wie es den einzelnen Mitgliedern des aufgestellten Systems ergeht.

Anmerkung: Die schulmedizinische Lehrmeinung lehnt die oben genannten Aussagen zur Manuellen Medizin derzeit noch ab. Die getroffenen Feststellungen beruhen allein auf den Erfahrungen der Naturheilkunde.

Bei Fragen oder einem Terminwunsch kontaktieren Sie mich gerne direkt.

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